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HWS-Syndrom: was hinter der Diagnose steckt

HWS-Syndrom: was hinter der Diagnose steckt

Du kommst vom Arzt, und auf der Verordnung steht HWS-Syndrom? Damit ist kein einzelnes Krankheitsbild gemeint, sondern ein Sammelbegriff für Beschwerden, die von der Halswirbelsäule (HWS) ausgehen. Genau darum ist der nächste Schritt so wichtig: herausfinden, was bei dir konkret dahintersteckt. Das ist unsere Aufgabe bei BodyLab in Zürich Altstetten.

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Typische Beschwerden beim HWS-Syndrom

  • Nackenschmerzen, teilweise mit Ausstrahlung in Schulter oder Arm

  • Verspannungen und eingeschränkte Beweglichkeit

  • Kopfschmerzen, die vom Nacken ausgehen, sogenannte zervikogene Kopfschmerzen

  • Gelegentlich Kribbeln in Armen oder Händen

Was die Diagnose bedeutet, und was nicht

Ein HWS-Syndrom beschreibt, wo die Beschwerden herkommen, aber nicht, warum. Dahinter können muskuläre Verspannungen stecken, Funktionsstörungen der Wirbelgelenke, Abnützungserscheinungen oder eine Kombination davon. In den allermeisten Fällen steckt keine gefährliche Erkrankung dahinter, und die Beschwerden lassen sich gut angehen.

Strahlen die Schmerzen stark in den Arm aus, sprechen Fachpersonen von einem zervikobrachialen Syndrom. Hier prüfen wir auch, ob eine Nervenwurzel beteiligt ist, etwa durch einen Bandscheibenvorfall der HWS. Wichtig dabei: Nicht jede Ausstrahlung in den Arm bedeutet Bandscheibe oder Nervenwurzel. Auch verspannte Muskulatur kann Schmerzen bis in den Arm senden, ein Effekt, der als übertragener Schmerz (referred pain) bekannt ist. Und selten steckt ein Engpass-Syndrom wie das Thoracic-Outlet-Syndrom dahinter, bei dem Nerven und Gefässe zwischen Hals und Schulter unter Druck geraten. Die Ausstrahlung allein verrät die Ursache also noch nicht; erst die Untersuchung zeigt, wo deine Behandlung ansetzen muss.

So behandeln wir ein HWS-Syndrom in Zürich Altstetten

Am Anfang steht ein gründlicher Befund: Beweglichkeit, Muskulatur, Gelenkfunktion, neurologische Zeichen und dein Alltag. Darauf bauen wir deinen individuellen Behandlungsplan:

Unser Ziel: dass du verstehst, was dein Nacken braucht, und die Werkzeuge hast, selbst dranzubleiben.

Ärztlich abgestimmt

Ob mit ärztlicher Diagnose und Verordnung in der Physiotherapie oder direkt gebucht in der Osteopathie: Wo nötig, stimmen wir uns mit deiner Ärztin oder deinem Arzt ab. Und fällt im Befund etwas auf, das ärztlich abgeklärt gehört, sagen wir es dir offen.

Wer übernimmt die Kosten?

Physiotherapie wird mit ärztlicher Verordnung von der Grundversicherung übernommen, nach einem Unfall von der Unfallversicherung beziehungsweise der Unfalldeckung deiner Krankenkasse.

Die Osteopathie buchst du direkt, ohne Verordnung; sie läuft über die Zusatzversicherung für Alternativ- und Komplementärmedizin.

Ob Physiotherapie oder Osteopathie: Als Selbstzahler bist du jederzeit willkommen, an Behandlung und Zeit ändert das nichts. Was deine Behandlung kostet, findest du unter Tarife und Kostenübernahme.

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Ist ein HWS-Syndrom gefährlich?

In den allermeisten Fällen nicht. Warnzeichen wie Kraftverlust, Taubheitsgefühl, Fieber oder Beschwerden nach einem Unfall gehören aber ärztlich abgeklärt.

Was ist der Unterschied zwischen HWS-Syndrom und Bandscheibenvorfall?

Kann ein HWS-Syndrom Kopfschmerzen oder Schwindel verursachen?

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Physiotherapie oder Osteopathie?
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