
Eine Skoliose ist eine seitliche Verkrümmung der Wirbelsäule, die sich zusätzlich in sich dreht. Viele leben lange beschwerdefrei damit, bei anderen führen die veränderte Statik und die ungleiche Belastung zu Schmerzen und Verspannungen. In beiden Fällen gilt: Mit gezielter Therapie und Training kannst du viel für deinen Rücken tun.
Was eine Skoliose bedeutet
Bei Jugendlichen ist das Wachstum das entscheidende Zeitfenster: Solange die Wirbelsäule wächst, geht es darum, dem Fortschreiten der Krümmung mit konsequenter Übungstherapie entgegenzuwirken, eng ärztlich begleitet und regelmässig kontrolliert. Bei Erwachsenen stehen meist die Folgen im Vordergrund: muskuläre Dysbalancen, also ungleich entwickelte und belastete Muskulatur, Verspannungen und Bewegungseinschränkungen. Genau da setzen wir an.
Wie wir mit dir arbeiten
In der Physiotherapie steht die aktive Übungstherapie im Zentrum: Sie kräftigt die Muskulatur, die deine Wirbelsäule aufrichtet und stabilisiert, und verbessert Beweglichkeit und Körperwahrnehmung. Verspannungen, die durch die ungleiche Belastung entstehen, lösen wir mit manuellen Techniken. Begleitetes Training in unserem eigenen Trainingsbereich, der medizinischen Trainingstherapie, macht das Ergebnis langfristig belastbar. Die Osteopathie setzt dort an, wo die Verkrümmung den restlichen Körper fordert: an der Beweglichkeit von Rippen und Brustkorb und an der Atemmechanik, bei der Zwerchfell und Rippen bei einer Skoliose oft ungleich arbeiten. Das Ziel: weniger Beschwerden, mehr Kraft und ein Rücken, der dich trägt.
In der Physiotherapie kräftigen wir die Muskulatur, die deine Wirbelsäule aufrichtet und stabilisiert, verbessern Beweglichkeit und Körperwahrnehmung und lösen die Verspannungen, die durch die ungleiche Belastung entstehen. Dafür kombinieren wir aktive Übungstherapie, manuelle Techniken und begleitetes Training in unserem eigenen Trainingsbereich, der medizinischen Trainingstherapie. Die Osteopathie setzt dort an, wo die Verkrümmung den restlichen Körper fordert: an der Beweglichkeit von Rippen und Brustkorb und an der Atemmechanik, die bei einer Skoliose oft mitarbeitet. Das Ziel: weniger Beschwerden, mehr Kraft und ein Rücken, dem du vertraust.
Ärztlich abgestimmt
Eine Skoliose gehört ärztlich beurteilt und, je nach Ausprägung, regelmässig kontrolliert. Wir arbeiten eng mit Ärztinnen und Ärzten zusammen und stimmen die Therapie auf Diagnose und Verlauf ab.
Wer übernimmt die Kosten?
Physiotherapie wird mit ärztlicher Verordnung von der Grundversicherung übernommen, nach einem Unfall von der Unfallversicherung beziehungsweise der Unfalldeckung deiner Krankenkasse. Die Osteopathie buchst du direkt, ohne Verordnung; an den Kosten beteiligen sich die meisten Zusatzversicherungen für Alternativ- und Komplementärmedizin, je nach Versicherer auch nach einem Unfall.
Wie viel deine Versicherung übernimmt, klärst du am besten vorab direkt bei ihr.
Ob Physiotherapie oder Osteopathie: Als Selbstzahler bist du jederzeit willkommen, an der Behandlung ändert das nichts.
Was deine Behandlung kostet, findest du unter Tarife und Kostenübernahme.
Bei Jugendlichen ja, in Grenzen: Gezielte Übungstherapie kann das Fortschreiten der Krümmung bremsen und sie im günstigen Fall etwas verbessern; deshalb zählt hier die Zeit, eng ärztlich kontrolliert. Bei Erwachsenen ist das Wachstum abgeschlossen; Training verändert die Krümmung dann kaum noch, von allein kann sie über die Jahre aber zunehmen, vor allem wenn sie schon gross ist. Umso wichtiger sind Kraft, Beweglichkeit und deine eigene Haltungsarbeit im Alltag: die Aufrichtung, die du in der Therapie lernst, beim Sitzen und Stehen immer wieder selbst abrufen, statt in dich zusammenzusinken. Das hält den Rücken belastbar und nimmt den Beschwerden die Grundlage; ob und wie sich die Krümmung verändert, zeigen die ärztlichen Kontrollen.
Welcher Weg passt zu dir?
Drei kurze Fragen, dann weisst du, wo du startest. Akut? Ruf an: 044 545 03 03













































